Prinzip 1: Vertraue dem Prozess

Wenn Du auf Zehenspitzen in schwindelerregender Höhe versuchst, mit dem Zeige- und Mittelfinger den Weihnachtsstern an den höchsten Zweig Deines nicht-nadelnden Tannenbaumes zu befestigen, während würzig-suÌˆĂŸe, leicht qualmige Düfte aus der Küche in Deine Nase steigen und sofortiges Handeln signalisieren …, wenn gleichzeitig das Telefon klingelt, niemand da ist, der für Dich drangehen kann und Du genau weißt, dass Du Dir soeben einen Rüffel des Anrufers aus der Kategorie „Euch erreicht man ja eh nie“ eingehandelt hast …, und wenn endlich alles fertig ist und so schön sein könnte, aber Deine gesamte Familie sich vor lauter Stress in eine Horde Punks verwandelt hat … … dann sag‘ Dir einfach im Stillen „Vertraue dem Prozess“. Oder wie der Rheinländer zu berichten…

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Facilitation: Worauf es in Zukunft ankommen wird

„Worauf es in Zukunft daher in deutlich höherem Maße ankomme, seien die sogenannten exekutiven Frontalhirnfunktionen, erklĂ€rt der Neurowissenschaftler Gerald HĂŒther. Dazu gehörten Kompetenzen wie: Handlungsplanung Impulskontrolle Frustrationstoleranz VerantwortungsgefĂŒhl Empathie SelbstreflexionsfĂ€higkeit Offenheit fĂŒr neue Erfahrungen und Beziehungen“ (https://www.focus.de/familie/eltern/familie-heute/hirnforscher-warnt-wir-ueberschaetzen-die-schule-masslos-mit-fatalen-folgen_id_11682828.html) Die Kompetenzen, die Gerald HĂŒther im Zusammenhang mit der Diskussion um „die Schule der Zukunft“ beschreibt, sind zugleich auch Fertigkeiten und FĂ€higkeiten, die im Rahmen von Facilitation ein Fundament fĂŒr Partizipation, Co-Creation und gelingende Zusammenarbeit bilden. FĂŒnf kleine Hebel mit großer Wirkung In diesem Blog geht es um fĂŒnf Aspekte, die mir in den Wochen und Monaten der Corona-Pandemie echte Orientierung und Entlastung gegeben haben. Kleine Hebel mit großer Wirkung, die zu tun haben mit Handlungsplanung, Impulskontrolle, Frustrationstoleranz, VerantwortungsgefĂŒhl, Empathie, SelbstreflexionsfĂ€higkeit und der…

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„Leading as Sacred Practice“ – Wie FĂŒhrung ein Segen sein kann (5 Praktiken)

„Leading as Sacred Practice“ – Wie FĂŒhrung ein Segen sein kann (5 Praktiken) von Holger Scholz   In diesen Zeiten ist es eine besondere FĂ€higkeit, Menschen einen Raum zu bieten, der nicht nur sicher, sondern auch heilig, im Sinne von heilsam und stimmig, ist. Einen Raum, der zu einer Landebahn fĂŒr die ZukunftÂč werden kann. Einen Raum, der ein sorgfĂ€ltig konstruiertes Kollektiv entstehen lĂ€sst. Als Raumhalter arbeiten wir oftmals mit KrĂ€ften, die grĂ¶ĂŸer sind als wir selbst. Wir bewegen uns in einem Bereich, der sich irgendwo zwischen Ästhetik und Zeremonialkunst befindet. Wenn wir uns mit diesen grĂ¶ĂŸeren KrĂ€ften verbinden, kann – zum Beispiel in einem Meeting – eine Tiefe und Bedeutung von allen Beteiligten direkt empfunden und als nĂ€hrend und…

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Leading as Sacred Practice

Leading as Sacred Practice – How leading can be a blessing (5 practices) by Holger Scholz   Summary: In these times it is good to have the opportunity to offer people a space that is not only safe but also sacred in the way that the space can become a runway for something wanting to emerge through us as a carefully constructed collective. We operate in a field which finds itself somewhere between aesthetics and ceremonial art. Often we work with forces which are greater than ourselves. When we connect with these greater forces, a depth and significance can be felt directly by all parties and experienced by the participants as nourishing and healing. Leading, hosting and mentoring can be…

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Circle in Corona-Zeiten

Wir hoffen, dir und deinen Lieben geht es gut und Du kannst dieser ersten grĂ¶ĂŸeren Pandemie der Gegenwart auch etwas Positives abgewinnen. FĂŒr einige ist diese Zeit schwierig und mit viel Stress und Arbeit verbunden, wĂ€hrend andere vor allem viel mehr Zeit zuhause und mit der Familie verbringen können. Und es gibt viel dazwischen. Wir leben derzeit in verschiedenen Welten. Bei den Kommunikationslotsen haben wir uns gefragt, was wir den lieben Menschen, mit denen wir in den letzten Jahren viel Zeit verbracht haben, Gutes tun können? Was könnten wir jetzt sagen oder auch fragen? Was lernen? Was anbieten? Wir bieten unseren Alumnis, Kunden und WeggefĂ€hrten verschiedene virtuelle Circle fĂŒr Austausch, Reflexion, Wiedersehen und Kennenlernen an. Die Themen und Termine findest…

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Persönliche Transformation in der Wildnis

Bericht ĂŒber eine Visionssuche in den Bergen an der WestkĂŒste der USA Holger Scholz Echte Transformation wird möglich durch Einsicht oder Krise. Sei es im Persönlichen oder in Organisationen, es braucht einen tiefen, inneren Prozess der Wandlung, bevor Menschen in der Lage sind, aus Routinen und Gewohnheiten auszusteigen und nachhaltig fĂŒr sich und andere eine neue Wirklichkeit zu erschaffen. Das ist nicht trivial. In der indigenen Praxis der Visionssuche erkennen wir die Bestandteile einer echten Transformation. Diese vollzieht sich laut Überlieferungen in drei Phasen: Severance – die Trennung (von Altem und Gewohntem) Threshold – die Schwelle (und PrĂŒfung) Incorporation – die Eingliederung (des Neuen). Severance – die Trennung Wer sich auf eine Visionssuche vorbereitet, wird sich zunĂ€chst von allen irdischen…

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Interview mit Uwe LĂŒbbermann

Roswitha von den Kommunikationslotsen: Wir hatten die Freude und Ehre, dass du uns bei den Lotsentagen 2018 von deinem „unmöglichen Unternehmen“ erzĂ€hlt hast. Du machst in deiner Organisation vieles von der Wurzel her – radikal – anders. Was sind aus deiner Sicht die 5 entscheidenden Komponenten oder WurzelstrĂ€nge, die das, was viele fĂŒr unmöglich halten, doch möglich machen? Uwe: Danke erstmal fĂŒr die Gelegenheit, unsere AnsĂ€tze zu verbreiten. Gute Frage. Sind es 5? Was ist es? Ich könnte jetzt Dinge sagen, die ich mir denke. Ich habe auch ein paar Ideen, aber fĂ€nde die Frage anders herum auch spannend. Was glauben die Teilnehmenden, warum unser Ansatz gelingt? Und was davon könnten sie bei sich auch umsetzen? Roswitha: Gute Idee. Wir…

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