„Worauf es in Zukunft daher in deutlich höherem Maße ankomme, seien die sogenannten exekutiven Frontalhirnfunktionen, erklärt der Neurowissenschaftler Gerald Hüther. Dazu gehörten Kompetenzen wie:

  • Handlungsplanung
  • Impulskontrolle
  • Frustrationstoleranz
  • Verantwortungsgefühl
  • Empathie
  • Selbstreflexionsfähigkeit
  • Offenheit für neue Erfahrungen und Beziehungen“

(https://www.focus.de/familie/eltern/familie-heute/hirnforscher-warnt-wir-ueberschaetzen-die-schule-masslos-mit-fatalen-folgen_id_11682828.html)

Die Kompetenzen, die Gerald Hüther im Zusammenhang mit der Diskussion um „die Schule der Zukunft“ beschreibt, sind zugleich auch Fertigkeiten und Fähigkeiten, die im Rahmen von Facilitation ein Fundament für Partizipation, Co-Creation und gelingende Zusammenarbeit bilden.

Fünf kleine Hebel mit großer Wirkung
In diesem Blog geht es um fünf Aspekte, die mir in den Wochen und Monaten der Corona-Pandemie echte Orientierung und Entlastung gegeben haben. Kleine Hebel mit großer Wirkung,…

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Wir sind noch immer mittendrin

Vor zwei Wochen haben wir in diesem Blogartikel zwei neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit euch geteilt, die uns geholfen haben, unser aktuelles Erleben als Elternteil in der Corona-Krise besser zu verstehen. Seitdem ist so Vieles passiert und einiges auch nicht. Deutlicher als noch vor zwei Wochen zeigt sich, dass die Situation für Familien weiterhin herausfordernd bleiben wird. Wir sind noch immer mittendrin und ein wirkliches Ende ist kaum abzusehen. Daher wollen wir weiterhin dran bleiben, euch als Eltern in dieser Zeit zu begleiten.

Wie gut bist du bei Laune und Kraft? Ein kleines Selbstcoaching-Tool für dich!

Das SCARF-Modell, das wir vorgestellt haben, bietet uns eine Möglichkeit, eigene Bedürfnisse in Krisen- und Transformationszeiten zu erkennen.

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Vor kurzem habe ich irgendwo in den sozialen Netzwerken einen Post gelesen, der mit der Frage überschrieben war „Wie werden unsere Kinder die Corona-Krise in Erinnerung behalten? Welche Gefühle werden sich bei ihnen melden, wenn sie auf diese Zeit zurückblicken?“ Das hat mich zum Nachdenken darüber gebracht, wie unser kleiner Sohn uns in dieser Zeit als Eltern erlebt. Was strahlen wir aus? Und direkt damit verbunden: Was macht das Eltern-Sein in der Corona-Krise aus? Wie geht es uns wirklich? Und warum geht es uns so, wie es uns geht?

 

Es geht gut und schlecht – und das fordert uns

Wenn ich bei meinen Freunden und Kollegen dazu umhöre, dann sagen viele, dass die Kinder ihre Freunde oder Freizeitaktivitäten überraschend wenig vermissen.

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Wir hoffen, dir und deinen Lieben geht es gut und Du kannst dieser ersten größeren Pandemie der Gegenwart auch etwas Positives abgewinnen.

Für einige ist diese Zeit schwierig und mit viel Stress und Arbeit verbunden, während andere vor allem viel mehr Zeit zuhause und mit der Familie verbringen können. Und es gibt viel dazwischen. Wir leben derzeit in verschiedenen Welten.

Bei den Kommunikationslotsen haben wir uns gefragt, was wir den lieben Menschen, mit denen wir in den letzten Jahren viel Zeit verbracht haben, Gutes tun können? Was könnten wir jetzt sagen oder auch fragen? Was lernen? Was anbieten?

Wir bieten unseren Alumnis, Kunden und Weggefährten verschiedene virtuelle Circle für Austausch,

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