Wir sind noch immer mittendrin

Vor zwei Wochen haben wir in diesem Blogartikel zwei neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit euch geteilt, die uns geholfen haben, unser aktuelles Erleben als Elternteil in der Corona-Krise besser zu verstehen. Seitdem ist so Vieles passiert und einiges auch nicht. Deutlicher als noch vor zwei Wochen zeigt sich, dass die Situation f├╝r Familien weiterhin herausfordernd bleiben wird. Wir sind noch immer mittendrin und ein wirkliches Ende ist kaum abzusehen. Daher wollen wir weiterhin dran bleiben, euch als Eltern in dieser Zeit zu begleiten.

Wie gut bist du bei Laune und Kraft? Ein kleines Selbstcoaching-Tool f├╝r dich!

Das SCARF-Modell, das wir vorgestellt haben, bietet uns eine M├Âglichkeit, eigene Bed├╝rfnisse in Krisen- und Transformationszeiten zu erkennen.

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Vor kurzem habe ich irgendwo in den sozialen Netzwerken einen Post gelesen, der mit der Frage ├╝berschrieben war ÔÇ×Wie werden unsere Kinder die Corona-Krise in Erinnerung behalten? Welche Gef├╝hle werden sich bei ihnen melden, wenn sie auf diese Zeit zur├╝ckblicken?ÔÇť Das hat mich zum Nachdenken dar├╝ber gebracht, wie unser kleiner Sohn uns in dieser Zeit als Eltern erlebt. Was strahlen wir aus? Und direkt damit verbunden: Was macht das Eltern-Sein in der Corona-Krise aus? Wie geht es uns wirklich? Und warum geht es uns so, wie es uns geht?

 

Es geht gut und schlecht – und das fordert uns

Wenn ich bei meinen Freunden und Kollegen dazu umh├Âre, dann sagen viele, dass die Kinder ihre Freunde oder Freizeitaktivit├Ąten ├╝berraschend wenig vermissen.

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